Technik zum Tierwohl

26.02.2015

Neue Futtertechnik hat Einzug im Triesdorfer Schafstall gehalten. Nach 30 Jahren wurden zwei neue Futterbänder eingebaut. „Die Arbeitsbreite ist größer“, berichtet Schäfermeisterin Kerstin Smietana, „und sie sind leichter zu bestücken“. Durch einen besonderen Schließmechanismus gibt es keine Verletzungsgefahr für Schafe mehr. „Wir haben die Futterbänder dem Tierwohl angepasst“, sagt Smietana. Das gleiche gilt für den neuen Behandlungsstand. Hier können die Tiere sehr schonend fixiert werden, ohne sich zu verletzen. Das gilt beispielsweise für die Parasitenbehandlung. Zudem ist der Stand auch für das Personal besser, da weniger Kraft wird.