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Projekt Agrobiodiversität – Wechselwirkungen der Landnutzung und Artenvielfalt

01.10.2020

Das als Modell- und Demonstrationsvorhaben ausgerichtete Projekt zur Erprobung von Einflüssen auf die Artenvielfalt auf landwirtschaftlichen Nutzflächen wird durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Zeitraum von 01. August 2020 bis 29. Februar 2024 mit einer Summe von 170.000 € gefördert. Die Projektumsetzung erfolgt durch die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf.

Zielsetzung des Projekt ist es:

Die Einflüsse von Bewirtschaftungsmaßnahmen auf den konventionellen und ökologischen Flächen des Bezirk Mittelfranken sowie der Justizvollzugsanstalt in Lichtenau zu erproben und gleichzeitig mögliche Umsetzungsstrategie für biodiverse Nutzungskompensationen (Blühflächen, Heckenstrukturen, Maßnahmen zur Förderung von Vögeln in der Agrarlandschaft und Insektenhügel) aufzuzeigen, ohne die landwirtschaftliche Urproduktion einzuschränken. Um mögliche Einflüsse der Flächenbewirtschaftung auf die Artenvielfalt erfassen zu können, sollen neue digitale Möglichkeiten (Insektenkameras) verstärkt genutzt werden. "Mit der Umsetzung des Projektes kann ein wichtiger Beitrag geleistet werden, damit der Beitrag zur Erhaltung bzw. Verbesserung von Artenvielfalt in der Landnutzung, unabhängig der Produktionsform, plakativ dargestellt werden kann", erklärt Markus Heinz, Leiter der Abteilung Pflanzenbau und Versuchswesen.