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Neue Rassen ergänzen die Triesdorfer Schweinehaltung

05.01.2021

Ein großer Vorteil der Tierhaltungsschule der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf ist die Verbindung von Theorie und Praxis, ganz nach dem Motto raus aus dem Lehrsaal, rein in den Stall.

Damit dieses Angebot noch effizienter und umfangreicher angeboten werden kann, wurden in der Schweinehaltung Triesdorf, als Erweiterung zur Stammrasse Deutsches Edelschwein 4 weitere Rassen zugekauft. Die Deutsche Landrasse (DL), Pietrain (PI), Duroc (DU) und das Schwäbisch-Hällische Landschwein (SH) wurden in den Bestand mit aufgenommen.

Die Hauptschweinerassen in Bayern sind Deutsche Landrasse und Deutsches Edelschwein auf der Mutterseite sowie die Rasse Pietrain und Duroc auf Vaterseite. Zusätzlich halten immer mehr Betriebe die Rasse Schwäbisch-Hällisches Landschwein als spezielle Vermarktungsnische.

Um alle Vorteile der einzelnen Rassen optimal nutzen zu können, werden normalerweise verschiedene Rassen miteinander gekreuzt. So wird unter anderem das Deutsche Edelschwein mit der Deutschen Landrasse gekreuzt. Ziel dieser Kreuzung ist es, die gute Fruchtbarkeit, Mütterlichkeit und Stressstabilität der deutschen Landrasse mit der guten Fruchtbarkeit, Aufzuchtleistung und Robustheit des deutschen Edelschweins zu vereinen (Bayernhybriden). Anschließend werden diese Tiere mit der Vaterrasse Pietrain oder Duroc besamt. Besondere Eigenschaften dieser beiden Rassen sind die gute Ausprägung der wertvollen Teilstücke sowie die hervorragende Fleischqualität. In den meisten Ställen in Bayern werden deshalb aktuell diese Kreuzungstiere gehalten.

Zukünftig können den Schüler*innen und Student*innen die optischen Eigenschaften, das Verhalten sowie die Unterschiede der einzelnen Rassen untereinander nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis beigebracht und optimal demonstriert werden.

Roberto Kurth, LLA Triesdorf