Triesdorfer Biodiversitätsstrategie – Biodiversität auf PV-Freiflächenanlagen

Motivation

Deutschland hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Dies wird nur möglich sein, wenn die Erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden. Dieser Ausbau wird flächendeckend in allen Regionen und sowohl auf den Dächern als auch in der Freifläche (Photovoltaik, Biomasse, Windkraft) stattfinden müssen. Die Interessengemeinschaft „Triesdorfer Biodiversitätsstrategie – Biodiversität auf PV-Freiflächenanlagen“ verfolgt den Zweck, Anlagenbetreiber von Photovoltaik-Freiflächen zu motivieren, ihre Anlagen über die aktuellen gesetzlichen bzw. baurechtlichen Bestimmungen hinaus im Bereich Ökologie und Artenschutz weiterzuentwickeln.

 

Dabei werden die Ziele verfolgt:

  • Schaffung wertvoller Lebensräume für Pflanzen und Tiere bei zeitgleicher Stromproduktion
  • Förderung des Humusaufbau und Vermeidung von Bodenerosion
  • Entstehung von Trittsteinen zum Verbund von Lebensräumen

 

Ein weiterer und wichtiger Aspekt ist die Steigerung der Akzeptanz von Photovoltaik-Freiflächenanlagen in der Bevölkerung. Neben der reinen Energieerzeugung und der guten Einbettung in die Landschaftskulisse entsteht durch eine abgestimmte Biodiversitätsstrategie ein Mehrwert für die Gesellschaft.

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Kontakt


Michael Köhnlein
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