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Genbank Birne

19.05.2017

Am 25. Juni 2017 treten die Landwirtschaftlichen Lehranstalten dem neuen Netzwerk für die Sortenerhaltung im Bereich Birne bei, das federführend vom Julius-Kühn-Institut mit dem Bundessortenamt gegründet wurde. Im Rahmen des Johannitags werden um 13.00 Uhr Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, MdB Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, und Projektkoordinator Dr. Erik Schulte vom Bundessortenamt am Hofgartenschloss die Vereinbarung unterzeichnen.

„Ziel ist, alte Sorten pomologisch zu bestimmen und dafür zu sorgen, dass jede Sorte an mindestens zwei Standorten in Deutschland vorhanden ist“, erklärt Markus Heinz, Leiter der Abteilung Pflanzenbau und Versuchswesen. „Alte Birnensorten sollen dauerhaft in der deutschen Kulturlandschaft gesichert werden“. Triesdorf tritt mit 350 Birnensorten dem Netzwerk bei.