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Der Grubber ein Allrounder?

Trotz neuer Bodenbearbeitungsgeräte wie Kurzscheibenegge und Federzahnegge behauptet sich der Grubber als meistverkauftes Bodenbearbeitungsgerät. Seitens der Technik hat sich aber auch hier in den letzten Jahren einiges getan: Während in den 80ern bis Mitte der 90er Jahre vorwiegend mehrbalkige Grubber mit Doppelherzscharen verkauft wurden, ging der Trend von dort an zu zweibalkigen Kombinationen mit Flügelscharen und Nachläufern. Jedoch mussten viele Betriebe feststellen, dass diese Bauart in der Bodenbearbeitung, gerade im pfluglosen Ackerbau in Verbindung mit Strohrücklieferung, dazu neigt die Ernterückstände in Streifen abzulegen („Streifeneffekt) und keine gleichmäßige Einmischung in den Bearbeitungshorizont erfolgt. Daher geht die Entwicklung momentan klar wieder zu mehrbalkigen Systemen. Die größte Bedeutung haben dabei dreibalkige Grubber. Auch wenn der Trend klar erkennbar ist, ergeben sich für die Praktiker bei Kauf einer Maschine viele Fragen. Ein Auszug wichtiger Fragestellungen soll nun im Folgenden erläutert werden.

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